Unser erste Tour

Freitags war es endlich soweit. Alles ordentlich verstaut. Vorher alles abgewogen und ja nicht die Stützlast überschreiten. 😉 Man (Frau) war ich gut. Alles passte. Den Wohnwagen angekuppelt und los ging es nach Kamperland. Mit dabei waren noch Jens, Julian und unser Hund Mick. Die Mädels kamen dann mit Opa und Oma nach ( hatten ja noch Schule). Jens fuhr gut. Lag sicherlich an meinen super Packkünsten. Nach 100 km dann „bling “ Kontrollleuchte -bitte Reifendruck prüfen. 😁 Oh, dass hätten wir auch vorher machen können. Also war nach Ca. 80 km die nächste Tankstelle unsere. Ok müssten ja an jeder Zapfseule so ein Luftdruckteil haben – ne dem war leider nicht so. Also musste Jens seine Rückwärtskünste unter Beweis stellen und noch 5 Meter zurücksetzen damit wir dahin kamen. Luft rein – weiterfahren. Dann nach der Hälfte vielen uns irgendwie die Augen fast zu, also wieder rechts ran und ein kleiner Powernap im WW. Und dann das eigene Klo zum Pipimachen noch zu benutzen, dass hat schon was. Wer steht schon auf Rasthof -Toilletten. 5 Stunden später waren wir endlich auf unseren Campingplatz. Freu. Jetzt hieß es, “ versuchen sie ihn auf ihrem Platz hinzustellen, falls es nicht klappt helfen wir“. So erste Kurve groß genug. Gut gemeistert. Aber wer stellt denn noch auf der schmalen Straße weiße Blumenkübel auf, um es noch enger zu machen. 😝 Jens versucht die Kurve zu nehmen. Ich stieg dann mal lieber aus. Musste den Kübel dann noch zu Seite schieben damit der Radius größer wurde. Oh andere Seite Hecke sch… Ich mit Händen und ein netter älterer Holländer half dann noch mit seinen Krückstock die Hecke wegzuhalten. Kurve gemeistert. Jetzt hieß es auf unseren Stellplatz einparken. Keine Chance. Also wir zur Rezeption. Hilfe nahte. 2 nette Jungs wollten mit uns den Wagen reinschieben. Keine Chance auf Rasen mit leichter Steigung. Also musste der Traktor her   Nach ca. 15 min war es vollbracht. Der WW stand. Zwar musste der WW vorne auf die erste Reihe Betonplatten rauf. Mussten uns ja ein 2,50m breiten Wagen aussuchen. 😊Sonst hätten wir die Fenster nicht zur Hecke hin öffnen können. Jetzt erstmal ne Pause und Bier kaufen. Da es ein bisschen windig und nach 17:00 Uhr schon war, schlug ich vor,das Vorzelt lieber am nächsten Tag aufzubauen. Zum Glück. Dieses Erlebnis widme ich dann einen separaten  Blogeintrag. Der Hunger rief Treffgpunkt Burgerladen. Oma und Opa waren nun auch mit den Mädels eingetroffen. Gut gesättigt ging es dann noch auf ein Abschlussbierchen in den WW ohne Vorzelt trotz Partycouch (Hobby 560 cfe) doch eng. Aber gemütlich. Opa und Oma verabschiedeten sich dann noch und fuhren ins Hotel. Jetzt war es Zeit, die Couchgruppe umzuklappen und das Kinderbettenlager zu errichten. Fertig für heute. Ich war auch froh mich in die waagerechte zu legen. Aber das 1,60m breite 😩 französische Bett war dann für vier Mann 1 Kind Hund plus ich schon ziemlich eng. Wobei sich die Kleinsten da echt am dicksten machen. Ich teste dann mal die andere Seite mal und auch die umgebaute Partyecke mit Matrazentopper noch. 😊Ich finde noch die passende Ecke für mich. Mehr folgt …

Eure Vanessa 😘